Lumière des Alpes

Oder wie Chalet-Ethno-Chic zu unserem Leben wurde

Über Lumiere des Alpes Über das Team

Für was steht «Lumière des Alpes» ?

Unsere Vision ist Schweizer Traditionen & Brauchtümer in Produkten so festzuhalten, dass Sie einerseits klar wiedererkennbar sind, sowie Erinnerungen und Emotionen wecken. Gleichzeitig sollen die Produkte auch zeitgemäss, modern und für jede Altersgruppe zugänglich sein. Der Stilrichtung, welcher wir treu bleiben, gaben wir den Namen „Chalet-Ethno-Chic“.

Die Kombination von Modernität und Tradition ist ein Aspekt, der sich all unseren Produktionsverfahren wiederfindet. So kombinieren wir beispielsweise traditionelles Schreinerhandwerk mit modernster Lasertechnik. Zudem setzen wir konsequent auf Hersteller und Partner, die wir persönlich kennen. Nur so können wir sicherstellen, dass unsere anspruchsvollen Bedürfnisse sich in den Kollektionen widerspiegeln und gleichzeitig faire und soziale Standards eingehalten werden. Denn alle unsere Produkte sind selbst „erfunden“, designt oder entwickelt. Ein grosser Teil unserer Produkte entsteht durch Handarbeit.

Und ganz ehrlich: Es macht auch noch mehr Spass, wenn man die Lieferanten persönlich besuchen und kennen lernen kann 😊

 

 

Laternen, Glocken – und Gin?

Es ist vielleicht ungewöhnlich nebst dekorativen Artikeln auch eine Spirituose im Sortiment zu führen. Der Ursprung war für uns aber passend: Drei Gin-Liebhaber + Milchkannen-Laternen = MUH-Gin 😉 Der daraus entstandene Gin schmeckt gut und die Kundinnen und Kunden haben grossen Gefallen daran gefunden.

Das Team

Technikaffin, produktverliebt, aufgeräumt, kreativ, engagiert. Was nach einem zusammengewürfelten Team ausschaut, erweist sich bei der täglichen Arbeit als ideale Kombination.

Neben den jeweiligen spezifischen Aufgaben sind alle drei aktiv im Tagesgeschäft tätig. Jeder rüstet mal ein Paket für unsere Kundinnen und Kunden, nimmt das Telefon ab, beantwortet Anfragen unserer Kundschaft oder ist aktiv im Verkauf an Messen oder in einem Pop-Up-Store.

Mehr zu uns findet ihr in den jeweiligen Porträts.

Florian

Creative Art Director wäre wohl der Jobtitel in einem multinationalen Grossunternehmen. Eine grosszügige Titelvergabe ist unserer Firmengrösse nicht angemessen, inhaltlich passt die Bezeichnung jedoch gut. Mit seinem Flair fürs Detail, der Hingabe zu den einzelnen Produkten, Engagement und das Auge neue Konzepte zu entdecken und zu erarbeiten, ist Florian eine zentrale Figur hinter der Produktpalette von Lumière des Alpes. Auch wenn die Arbeitsorganisation chaotisch wirken mag, durch seine «Bissigkeit» findet er immer zum Ziel – früher oder später 😊

Warum ist die Milchkannen-Laterne Chalet Noir dein Lieblingsprodukt?

Es ist vor allem die schöne Kombination zwischen Tradition und Moderne. Auch der Scherenschnitt mit den Traditionellen Elementen und dem modernen runden Ausschnitt begeistert mich immer wieder.

Was ist dein Motto bei der Arbeit?

 Jeden Tag Zeit in neue Produkte investieren. Die Passion von der Idee im Kopf bis zum Verkauf des fertigen Produktes und dies mit voller Hingabe und dazugehöriger Ausdauer und Beharrlichkeit.

Chief Information Officer oder Chief Technology Officer. Auch bei Raphael gäbe es wunderbar klingende Bezeichnungen für seine Spezialaufgaben. Und auch wenn unsere Produkte nicht im Silicon Valley verkauft werden, es steckt mehr technisches Know-how dahinter als wir uns vorstellen. Auch wenn Florian und Sarino nur Bruchteile dessen verstehen was Raphael uns erklären will – das Resultat lässt sich immer wieder sehen: Vollautomatisierte interne Abläufe oder die Funktionen der neuen Homepage sind nur zwei Beispiele. Und ja, wir können das Klischee bestätigen: Wenn Raphael ins «Tunnel» kommt, dann ist er nicht mehr ansprechbar und seine Bildschirme erinnern an den Film «Die Matrix» 😊

Warum ist «Mon Petit Chalet» dein Lieblingsprodukt?

Das MPC (wie ich es liebevoll nenne) ist für mich das Produkt, welches die Kombination von Modernität und Tradition am meisten verkörpert. Der Stahl wird mit Lasertechnik ausgeschnitten, welche vor 10 Jahren noch kaum produktionsfähig und teuer gewesen wäre. Das Holz ist hingegen oft älter als 100 Jahre und hat eine ganz eigene Geschichte zu erzählen. In Kombination fügen sich die beiden Stücke aber perfekt zusammen. Wenn ich ein MPC in den Händen halte, habe ich Freude an der Wertigkeit des Materials und der Technik, die das MPC hergestellt hat.

Was ist dein Motto bei der Arbeit?

Ich bin ein Mensch der ungerne repetitive Arbeiten ausführt und sobald ich weiss wie ein Problem gelöst werden kann, fängt es mich ein wenig an zu langweilen. (Böse Zungen könnten dies auch als faul bezeichnen.) Daher hinterfrage ich stets unsere Aufgaben und Arbeitsabläufe und frage mich wie wir dies und das einfacher gestalten oder wegrationalisieren können.  Es geht mir dabei aber nicht darum nichts mehr zu tun, sondern Zeit zu erhalten, mich um spannende Herausforderungen zu kümmern.

Raphael

Sarino

Gemäss Handelsregister ist seine Funktion «Vorsitzender der Geschäftsleitung». Bei Lumière des Alpes leben wir jedoch keine Hierarchie. Und so ist in der Realität seine Arbeit deutlich weniger prestigeträchtig. Administrative und buchhalterische Arbeiten stapeln sich bei ihm auf dem Tisch, hinzu noch etwas Stammdatenmanagement und Personalthemen. Gleichzeitig zeigt er sich verantwortlich für das Lumi-Marketing, welches unglaublich breit gefächert ist: Facebook, Instagram, Google, aber auch direkte Kundenschreiben oder Fach- und Publikumsmessen. Zu tun gibt es genug für die Marketingabteilung. Sarino ist aber auch bekannt für den Namen «Monsieur Vite-fait», also die Arbeit schnell, dafür nicht immer präzise. Deshalb muss er morgens auf früher anfangen, damit er seine Fehler in der gleichen Zeit korrigieren kann 😊

Warum ist der Muh-Gin dein Lieblingsprodukt?  

Da mein Hintergrund die Konsumgüter-Branche ist, schlägt mein Herz immer ein wenig für Food & Beverage. Mit dem Muh Gin haben wir uns in einen äusserst breit aufgestellten Markt gewagt und unseren Platz darin gefunden. Ein aromatisch-fruchtiger Gin mit einer liebevoll kreierten Etikette und einer faszinierenden Destillerie im Hintergrund. Und ja, das muss ich auch zugeben: Da ich kein Biertrinker bin freue ich mich immer wieder am Freitagabend auf einen Muh-Gin Tonic 😊.

Was ist dein Motto bei der Arbeit?  

Ordnung, Organisation und System. Mit diesen drei Worten bewältige ich den Spagat zwischen trockenen, zahlenbasierten Buchhaltungsthemen und kreativen Ideen für Werbung. Es hilft aber auch sich selbst zu zügeln, denn täglich schiessen mir Ideen in den Kopf für neue Projekte. Damit ich den Überblick behalte und mich auch fokussiert diesen widmen kann, braucht es ein systematisches Vorgehen.